Pressespiegel 
  
[3. September 2010] Weltrekordjagd
[2. September 2010] Nachtschwärmer
[2. September 2010] Zum Start ins schuljahr
[2. September 2010] Rallye di Vienna
[1. September 2010] das rollende Museum
[1. September 2010] Die Disco-Kathedrale
[1. September 2010] Wissenschaft im Riesenrad


Newsletteranmeldung:

For Layout
       Casino Admiral Prater 
  
For Layout
       Sonstiges 
  
 
Partnersuche mit www.Parship.at
For Layout
       Sonstiges 
  
For Layout
 
GLÜHBIRNE und ENERGIESPARLAMPE - EIN LICHT GEHT AUS
glühbirne und energiesparlampe ein auslaufmodell die europäische union besiegelt das ende der herkömmlichen glühbirne. ...nun finden ab september 2010 die 75-watt glühbirnen auch ihr ende. haben wir in der vergangenheit glühbirnen und lampen in wattangaben gekauft, werden wir uns in den kommenden jahren an anderen kriterien orientieren müssen. ab september 2010 gibt es auf lampenverpackungen neue kennzeichnungen. hier sollte man sich schon auf neue merkmals vorbereiten: kelvin (k) gibt die lichtfarbe an: ab 2700 bis 4000 k ist warmweißes licht und wird als gemütlich eingestuft. ab 4000 bis 6500 k ist neutrales licht  und wird als sachlich eingestuft. ab 6500 bis           k ist kaltweißes licht  und wird als aktivierend bezeichnet. welche led man nutzen möchte hängt natürlich vom jeweiligen einsatz ab. lumen (lm) - gibt die lichtausbeute an: 100 lm entsprechen einer 15 watt-glühbirne. 300 lm entsprechen einer 25 watt-glühbirne. 400 lm entsprechen einer 40 watt-glühbirne. volt (v) : in österreich sind 220 - 240 volt üblich. led sind niedervoltleuchten und haben ein vorschaltgerät integriert. größe:   gibt den durchmesser des gewindes an. e 14  ist klein e 27  ist groß haltbarkeit : sie wird künftig in stunden oder jahren - gerechnet werden 4 stunden leuchtzeit pro tag - angegeben. die ideale arbeitstemperatur einer led ist bei trockener und nicht salzhaltiger luft, 25 grad. watt (w): watt gibt wie bisher an, wie viel strom die led beim betrieb benötigt. led leuchten sollen aber in zukunft bis 15 jahre halten. nach mehr als100 jahren wurde von der eu das schrittweise ende der glühbirne beschlossen. die als wenig effizient geltenden gewohnten glühbirnen sollen laut beschluss der 27 europäischen staaten ab den 1. september 2009 vom europäischen markt verschwinden. vor 200 jahren wurde die erste bogenlampe 1809 durch humphry davy vorgestellt. nach mehreren verbesserungen in den darauf folgenden 80 jahren erhielt thomas alva edison am 27. jänner 1880 das basispatent für seine entwicklungen in den usa. er gewann somit den wettbewerb gegen die damals üblichen gaslampen. haltbarkeit, lichtausbeute und ernergiekosten spielten damals dabei eine große rolle. nun werden diese glühbirnen in europa nach und nach durch halogen- und energiesparlampen ersetzt werden um zum wichtigen klimaschutz den nötigen beitrag zu leisten. die eu-kommission verspricht sich davon eine verminderung der treibhausgas-emissionen um 15 mio. tonnen pro jahr. am 1. september 2009 sollen alle matten glühbirnen vom markt genommen werden, ebenso klare birnen mit einer leistung von 100 watt. ein jahr darauf sollen auch klare glühlampen mit 75 watt vom markt verschwinden, am 1.9. 2011 die 60-watt-birne. die letzten klassischen schwächsten glühbirnen sollte dann am 30. august 2012 vom fließband laufen. seit jahren gibt es als alternative energiesparlampen, die bei gleicher helligkeit etwa sechs mal weniger strom verbrauchen. inzwischen ist das angebot groß, im laden findet man für praktisch jeden zweck die richtige sparlampe. wer energiesparlampen konsequent nutzt, kann eine beachtliche summe an stromkosten im jahr sparen und trägt zusätzlich einen sinnvollen beitag zum klimaschutz bei.. jede eingesparte kilowattstunde energie schont unsere umwelt und reduziert den co 2 -gehalt der atmosphäre. wer energiesparlampen konsequent nutzt, kann eine beachtliche summe an stromkosten im jahr sparen. kommentar: 9.märz. 2009  gift in der energiesparlampe: die eu verbietet die glühbirne und verordnet uns gift. der grund für den eu-bann: glühbirnen wandeln lediglich ein zwanzigstel des stromes  in licht um, der rest wird als wärme abgegeben. die glühbirne sei nicht wirtschaftlich genun, meinen die brüsseler beamten und politiker und hinter ihnen steht die lampenindustrie. energiesparlamoen enthalten aber bis zu fünf milligramm giftiges quecksilber. deshalb müssen wir sie über den sondermüll entsorgen. das einatmen von quecksilberdämpfen kann gefährlich sein. bricht eine sparlampe, raten experten, gut durchzulüften, die reste aufzukehren, in ein plastiksackerl zu geben und zum sondermüll zu geben. in der eu sind seit diesem jahr die meisten produkte, die quecksilber enthalten, verboten. quecksilber  und seine verbindungen sind hochgiftig für menschen, ökosysteme und wild lebende tiere", heißt es in den richtlinien. quecksilber-fieberthermometer wurden schon ende 2007 aus dem verkehr gezogen. damals warnte schon prof. eckhard beubler von der medizinischen universität in graz vor quecksilber als einen der schädlichsten, giftigen schwermetalle. diese stoffe sollten also mit allen mitteln von dem menschlichen organismus ferngehalten werden, da sich herausgestellt hat, dass sie letztlich wesentlich giftiger sind als angenommen. auch die uno will quecksilber bis 2011 verbieten. aber ausgerechnet in den "umweltfreundlichen" energiesparlampen ist es enthalten. fachleute sind davon überzeugt, dass die eu-bürokraten mit den energiesparlampen wieder einmal auf die falsche idee setzen. news: in schottland hat ein unternehmen eine neue art von leuchten entwickelt. im einsatz von mikrowellen wird helles, warmes licht erzeugt. diese kommen ohne quecksilber aus. auch leuchtdioden gelten als zukunftsmodell. august  2010: nach und nach verschwinden die glühbirnen. die 100-watt glühbirne ist bereits verschwunden, nun ist laut eu-vorgaben auch der 75-watt glühbirne ein ende gesetzt.  ab september dürfen auch diese lampen mit 75 watt stromverbrauch nicht mehr verkauft werden. die händler dürfen nur mehr restbestände verkaufen. bis 2012 sollen noch die weniger effizienten glühbirnen 40 watt und 25 watt verschwunden sein.
© 2010 prater.at/KK-Bits.com     
 
Pfad:  www.prater.at »   Newsarchiv  /  2010  /  März  /  Wohnen & Interieur
Bericht
 
 
Funktionen:
Wohnen  & Interieur
13.03.2010

>Wohnen & Interieur 2010< in der Messe Wien:

Der Countdown zu Österreichs größter Publikumsmesse für Wohnen und Einrichten läuft
Rund 500 Aussteller aus dem In- und Ausland werden zu Österreichs größter Messe für Wohn(t)räume, Design, Accessoires, Home Entertainment und Garten erwartet +++ Alle vier Messehallen belegt +++ NEU: Showküche im Foyer A, Sonderausstellung der österreichischen Textilindustrie in der Mall, Sonderschau „Sanitärkomfort mit Zukunft“ in Halle B und Garten-Design-Schau in Halle C +++ Wieder im Programm: Unikate-Welt, Designbereich +++ Öffnungszeiten und Eintrittspreise
 Von 13. bis 21. März 2010 geht in der Messe Wien die >Wohnen & Interieur 2010<, Österreichs größte Publikumsmesse für Wohn(t)räume, Design, Accessoires, Home Entertainment und Garten in Szene. Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien erwartet dazu wieder rund 500 Aussteller aus dem In- und Ausland. Neun Tage lang steht die Messe Wien dann ganz im Zeichen der Wohntrends des Jahres, die Aussteller präsentieren auf 55.000 Quadratmetern Gesamtfläche in allen vier Messehallen ihre neuesten Kreationen und Programme rund um das Wohnen und Einrichten.
Marktüberblick für den Rückzug in die eigenen vier Wände
„Die >Wohnen & Interieur 2010< bietet mit ihrem umfassenden Themenbogen – von Küchen über klassische Möbel, Design und Accessoires bis zu Home Entertainment und Garten – einen topaktuellen Überblick über die neuesten Trends sowie Tipps, Informationen und Beratung aus erster Hand“, skizziert Dir. Johann Jungreithmair, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien, das attraktive Messeangebot: „Die Messebesucher haben hier die einzigartige Gelegenheit, sowohl mit Produzenten, Groß- und Einzelhändlern als auch mit Spezialisten aus Handwerk und Gewerbe in Kontakt zu treten und sich individuell beraten zu lassen.“

Dass Wohnen und Einrichten auch in diesem Jahr im Trend liegt, steht jedenfalls fest: „Der Rückzugsbereich in den eigenen vier Wänden gewinnt in den Wertvorstellungen der Menschen gerade in wirtschaftlich nicht ganz einfachen Zeiten immer mehr an Bedeutung – damit wächst automatisch das Bedürfnis, sich komfortabel und behaglich einzurichten“, erklärt Ing. Christian Friedl, themenverantwortlicher Leiter des Geschäftsbereichs Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien.
Neue Highlights: Showküche, Textilausstellung, Garten-Design
Ergänzend zum hochkarätigen Ausstellungsprogramm wird die >Wohnen & Interieur 2010< einige zusätzliche Highlights bieten. „Im Foyer A wird es eine Showküche geben, und in der Mall wird die österreichische Textilindustrie eine Sonderausstellung zeigen“, verrät Messeleiterin Mag. Christine Kosar, „außerdem wird eine Gruppe namhafter Aussteller in der Halle C einen speziellen Garten-Design-Bereich gestalten.“

Sonderschau „Sanitärkomfort mit Zukunft“: Barrierefreie Bäder
Erstmals ist bei der >Wohnen & Interieur 2010< auch die Sonderschau „Sanitärkomfort mit Zukunft“ des Vereins „design for all“ zu sehen. Im Zuge dessen sind in Halle B vier barrierefreie Bäder für verschiedene Wohnsituationen aufgebaut, die die Anpassung an die Lebensphasen und die Vereinbarkeit von barrierefreiem Wohnen mit zeitgemäßem Design zeigen. „Diese Schau“, so Messeleiterin Mag. Christine Kosar, „räumt mit den Vorurteilen auf, die sich hartnäckig um barrierefreies Planen, Bauen und Gestalten ranken – sie demonstriert vielmehr, dass barrierefreies Bauen für alle Nutzer komfortabel ist und sich langfristig auch als kostengünstig erweist, da eine barrierefreie Wohnumgebung in allen Lebenslagen, bis ins hohe Alter, nutzbar ist“.
Volles Wohnprogramm in vier Messehallen
Die bewährte und übersichtliche Grundstruktur der >Wohnen & Interieur< bleibt unverändert: In Halle A präsentieren Küchenhersteller und -ausstatter ihr vielfältiges Angebot, in Halle B werden Betten und Polstermöbel sowie klassische Möbel gezeigt, außerdem die Themen Bäder, Sanitär und Wellness. Die heimischen Tischler präsentieren wieder in Halle C ihre Qualitäten, gemeinsam mit den Anbietern von Stiegen, Türen und Böden. Ebenfalls in Halle C zu sehen: die Bereiche Garten, Wintergärten und Sonnenschutzsysteme. Die gesamte Halle D sowie ein Teilbereich der Halle C sind wieder dem Möbeldesign gewidmet.
 

 

Link:   http://www.wohnen-interieur.at

 
Seite 1
Seite 2
 
Bilder werden geladen,....


 
   
 
Prater.at powered by KKBits.com | Singles aus Österreich