Bericht

[15.April]Après-Ski und Almen im Bier-Schanigarten
[15.April]Stelzen im Fiaker
[15.April]Mit Schinken und Jazz Ostern feiern
[15.April]Wachslegenden im Prater
[13.April]Shopping-Runde im Wiener Riesenrad
[13.April]Hochsaison für Wiens Ostermärkte
[12.April]Der bekannteste Hase
[12.April]Buntes Osterfest im Wurstelprater
[10.April]Yoga für Männer in Kolariks Praterfee
[10.April]Riding Stelze im Prater
[8.April]Wiener Riesenrad: Rekordjahr 2018

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Sturmboot bietet Sonderpreis

 

Neue Attraktion „Sturmboot“ bietet eine Woche Sonderpreis
Eine Woche vor der Einführung der Pratercard fahren alle statt 2,50 um 1,50 €.
 
Ab Montag, den 3. August 2009, kann man bei der neuesten Attraktion des Wiener Praters, dem Sturmboot, mit der bargeldlosen Pratercard zahlen. Davor  gibt es aber noch eine spezielle Aktion zur Eröffnung. Alle Praterbesucher, die von Samstag, 25. Juli bis Sonntag 2. August mit dem Sturmboot fahren, zahlen einen speziellen Eröffnungspreis. Statt der regulären 2,50 Euro ist pro Fahrt nur 1,50 Euro zu bezahlen!
 
 
Sturmboot: Nostalgie mit moderner Technik
Mit der Wiedererrichtung der „Wiener Dampfsturm Yacht aus 1907" ist ein Stück Prater-Nostalgie an seinen alten Platz zurückgekehrt. Schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts begeisterte diese Schaukel Jung und Alt und übte eine große Faszination auf die Besucher aus. Die elektrisch betriebene Doppelschaukel wurde in ihrer Konstruktion und Optik alten historischen Dampfbooten nachempfunden. In England Ende des 19. Jahrhunderts erfunden, galt das Sturmboot als erster Thrill-Ride und reiste damals von Jahrmarkt zu Jahrmarkt. Insgesamt gibt es weltweit nur drei Anlagen dieser Art. Wer glaubt, das ist eine Attraktion nur für die kleinen Praterbesucher, der irrt: Mehr als 90 Grad schaukeln die beiden Boote hin und her – die Fahrt ist daher erst ab 8 Jahren erlaubt.
 
 
Pratercard ist Wertkarte für günstigeren Praterspaß
Ab 3. August ist beim Sturmboot auch die Bezahlung mit der Pratercard möglich. Die Pratercard ist eine Wertkarte, die bargeldloses Zahlen bei allen beteiligten Attraktionen ermöglicht. Alle Besucher mit Pratercard bekommen dort zusätzlich 20% Rabatt auf den normalen Fahrpreis. Das sorgt für besseren Überblick und macht den Praterbesuch günstiger. Durch Hinweisschilder im Prater ist klar gekennzeichnet, welche Attraktionen im Prater am Verbund „Pratercard“ beteiligt sind.
 
Die Pratercard kann während der Saison bei den Infoständen am Riesenradplatz und auf der Strasse des 1. Mai erworben werden. Ganzjährig ist die Pratercard im Online Shop der WT Wien Ticket GmbH erhältlich. Infos: www.pratercard.at
 
 
Der Wiener Wurstelprater ist der älteste Vergnügungspark Europas und der drittgrößte Europas. Auf ca. 200.000m2 betreiben 80 Praterunternehmer ihre insgesamt rund 200 Attraktionen, Fahrgeschäfte, Imbiss-Häuschen und Gastronomiebetriebe. Der Wiener Prater ist Arbeitgeber für etwa 750 Menschen und zählt damit – als wirtschaftliche Einheit betrachtet – zu einem der größeren Betriebe im 2. Wiener Gemeindebezirk.

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Hier lebt eine Tradition des Wiener Praters wieder auf. Schon Generationen zuvor versuchten die raue See zu bezwingen.

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