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Bericht

[2.Dezember]Advent ohne Punsch
[1.Dezember]Wandern & Wien
[25.November]Kein Wintermarkt am Riesenradplatz
[25.November]Nächtliche Spaziergänge
[25.November]10 Gründe, Wien zu lieben
[24.November]Wintermarkt im Prater wird heuer abgesagt
[18.November]Erste Absage fix: Heuer kein Weihnachtsmarkt im Prater
[18.November]Erster Adventmarkt abgesagt
[18.November]Wien zeigt sich von gemächlicher Seite
[18.November]Riesenrad-Wintermarkt wird für heuer abgesagt
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Prater Filmfestival geht ins Finale

21.07.2006

Das Prater Filmfestival geht am Wochenende ins Finale.

Bis Sonntag, 23. Juli, läuft auf der Kaiserwiese bei Riesenrad noch die "Geisterbahnfahrt durch die Filmgeschichte" mit hochklassigen Filmen aus dem Bereichen Horror, Freak und Wahnsinn.

Zu sehen sind noch

Freitag, 21. Juli "Nosferatu", 

Samstag, 22. Juli "King Kong"

Sonntag, 23. Juli "Mad Love".

Beginn ist jeweils 21.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

Drei Klassiker zum Abschluss

Mit "Nosferatu, eine Symphonie des Grauens" schuf F. W. Murnau 1922 einen expressionistischen Gruselklassiker, der die Figur des Vampirs in die Filmgeschichte einführte.

Im Hollywoodklassiker "King Kong", 1933 in den USA von Merian C. Cooper gedreht, geht es um die legendär gewordene Geschichte einer jungen attraktiven Forscherin, gespielt von Fay Wray, die einem Riesengorilla vorgeworfen wird, der sich in sie verliebt.

 

In "Mad Love" von Karl Freund brilliert Peter Lorre als wahnsinniger Wissenschaftler, der eine junge schöne Frau begehrt und versucht, sich ihres Gatten zu entledigen.

Prater Filmfestival als kulturelles Sommerhighlight

Das Prater Filmfestival wurde 2005 erstmals mit großem Erfolg durchgeführt und hat sich bereits im Wiener Kultursommer etabliert. Es wird vom Filmarchiv Austria gemeinsam mit der stadt wien marketing und prater service gmbh und Praterverband mit Unterstützung von UPC Telekabel und Flughafen Wien veranstaltet und zählt zu den kulturellen Attraktionen der Neuausrichtung des Wiener Praters. Mit der zentralen Lage am Eingang zum Prater und dem Riesenrad im Hintergrund hat das Festival einen idealen Standort gefunden, der freie Eintritt gibt im Sinn eines barrierefreien Zuganges zur Kultur jedermann die Möglichkeit der Teilnahme. Zugleich knüpft das Festival an die Tradition des Praters sowohl als Standort für Lichtspieltheater wie auch als Schauplatz von Filmaufnahmen an. Der Filmarchiv-Austria-Infopoint in einem historischen Zirkuswagen sorgt für die Information der Besucher, Gastronomieeinheiten mit internationaler Küche für das kulinarische Ambiente.

Prater Filmfestival 2006

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