Bericht

[25.Juli]Sommer in der Großstadt
[24.Juli]Weltstar Pink auf dem Radl in den Prater
[24.Juli]Jö, schau: Bieber nackt im KraWa
[24.Juli]Zum Schmelzen!
[23.Juli]Heimat bist du großer Bilder
[20.Juli]Im Rampenlicht
[20.Juli]Das Praterfestival geht heute ins große Finale
[20.Juli]Fulminantes Feuerwerk
[19.Juli]Top-Events am Wochenende
[19.Juli]Freud und Leid der Beachboys
[19.Juli]A Hetz und super Partys

Newsletteranmeldung:

Wiener Wiesn

Prater.at Bildsuche

Jetzt Neu !

Funktionen:
Diesen Beitrag in Druckbarer Form darstellen.
Diesen Beitrag als PDF Exportieren.
Diesen Beitrag per Mail versenden.
zu diesem Thema eine Meinung abgeben.
Ein Bild zu diesem Thema hinzufügen.
Diesen Bericht auf Facebook veröffentlichen.

CSI: Die interaktive Ausstellung

 

CSI The Experience

 

Am neuen Riesenradplatz erwartet jetzt die Besucher die Kriminaltechnik-Ausstellung „CSI The Experience". Hier können die Besucher selber Ermittler spielen, nach dem Vorbild der Fernsehserie CSI Las Vegas. Die Ausstellung ist vom 29 November 2008 bis 22. Februar 2009 geöffnet. Öffnungszeiten sind wochentags von 12 Uhr bis 22 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen von 9 Uhr bis 22 Uhr.

 

Die interaktive Spurensuche beginnt mit einer Pre-Show. Dabei wird mittels einem Briefing durch Gil Grissom, der Besucher gebeten aktiv, als Assistent, mitzuhelfen einen Fall zu lösen.

 

Dann kann man sich für einen der drei Tatorte entscheiden:

 

- Crime Scene 1: Crash im Wohnzimmer. Ein Auto fuhr durch ein Wohnzimmerfenster, darin sitzt ein toter Mann.

 

- Crime Scene 2: Abserviert. Hinter einem Las Vegas Hotel, neben einer Mülltonne, liegt eine tote Frau.

 

- Crime Scene 3: Bis auf die Knochen. In der Wüste von Nevada liegt ein Skelett.

 

Der Tatort muss untersucht werden, alle Fakten werden aufgenommen und weiter geht es hinein in das Labor. Hier gibt es insgesamt sieben Analysemethoden, die als interaktive Stationen aufgebaut sind. DND- und Feuerwaffenanalyse, forensische Anthropologie und Toxikologie werden mittels Multimediaeinrichtungen dem Hobbyermittler präsentiert. Und auch ein Besuch beim Leichenbeschauer gehört dazu.

 

Am Ende der Analysereihe, wenn man im virtuellen Labor die Blutspritzer, Reifenspuren, DNA-Spuren und Patronenhülsen verglichen hat, muss man einige Multiple-Choice-Fragen beantworten. Damit wird das richtige Ergebnis des Ermittlers bestätigt oder man wird nochmals an eine bestimmte Analyse Station verwiesen, um die Untersuchung ein weiters Mal durchzuführen. Schlussendlich bei einem positiven Ergebnis, bekommt man ein CSI-Zertifikat ausgestellt.

 

Ideal ist diese Show auch für Schulklassen, denn die Untersuchungen können wahlweise in Deutsch oder Englisch durchlaufen werden. Etwa 60 Minuten benötigt man zur Ermittlung des Täters.

 

Das Konzept der Ausstellung kommt von Fort Worth Museum für Wissenschaft und Geschichte in den USA. Die Entwicklungskosten betrugen 5 Millionen Dollar.

 

Text und Fotos: Wolfgang Payer

 

 

Geben Sie Ihr Kommentar zum Thema ab.



Prater.at powered by KKBits.com