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Bericht

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Glaspalast für die Luftburg

Neues Bauprojekt im Wiener Prater

Glaspalast für die Luftburg

(Wien, Februar 2008). Das Café-Restaurant Luftburg gehört zu den traditionsreichsten Betrieben des Wiener Praters.
Rechtzeitig zu Saisonstart und Fußball EM wird das Lokal in neuem Glanz erstrahlen.
Eigentümerin Elisabeth Kolarik investiert zwei Millionen Euro in das Vorzeige- Gastronomieprojekt.
Die Bauarbeiten verlaufen nach Plan
.

Seit Anfang Jänner herrscht am Gelände des Restaurants Luftburg der Familie Kolarik Hochbetrieb – der Grund sind umfangreiche Bauarbeiten zur Neugestaltung des 1992 eröffneten Lokals. Elisabeth Kolarik hat Großes vor:
Herzstück der baulichen Veränderung ist ein riesiger Glaspalast. Die Sitzplatzkapazität im Inneren des Lokals wird sich durch die baulichen Maßnahmen von derzeit 250 auf nicht weniger als 360 erhöhen. Mithilfe von Farben und Materialien sollen alle Sinne angesprochen werden: Die Elemente werden mittels einer Wasser - und Feuerwand eingebaut, Holz, Stein und viel Grün sorgen für entspannte, wohlige Atmosphäre.
Ein neuer Barbereich mit überdimensionaler Bierschank wird Mittelpunkt des innovativen Gastronomieprojektes sein. Größer, besser, schöner lautet die Devise. Davon profitieren auch die Nichtraucher, denn die tabakfreie Zone wird ebenfalls erweitert. Doch auch Raucher müssen dank innovativer Lüftungstechnik nicht im Tabaknebel darben. In den warmen Monaten bietet die ebenfalls vergrößerte Terrasse zusätzliche Sitzplätze. Auch die Gartenneugestaltung steht auf dem Projektplan. Durch die Adaption der Flächen kann die derzeitige Sitzplatzkapazität verdoppelt werden. Statt 600 können zukünftig 1.200 Gäste im gemütlichen Gastgarten mit den alten Kastanienbäumen Platz nehmen.
Ganz besonderen Wert legt Firmenchefin Elisabeth Kolarik, wie auch in ihren Betrieben Praterfee oder Kinderwelt, auf Attraktionen für kleinen Gäste. Der bereits vorhandene Kinderspielraum wird weiter ausgebaut, im Garten bieten die neue Riesenluftrutsche und Mini-Bullenreiten noch mehr Spaß und Abwechslung für das junge Publikum. Ebenso wird ein barrierefreier Zugang ins Lokal für Kinderwägen und natürlich Rollstühle geschaffen.
Trotz aller Neuerungen hält man am bewährten gastronomischen Konzept fest. Die beliebten Spezialitäten wie Stelze oder Spareribs bleiben den Gästen selbstverständlich erhalten.

Mit dem derzeitigen Baufortschritt ist Elisabeth Kolarik sehr zufrieden: „Wir hatten Glück mit dem milden Wetter und auch die Zusammenarbeit mit den beauftragten Firmen läuft hervorragend!“
Die ersten Neuerungen kann man bei der Teileröffnung am Freitag, 29. Februar bereits bewundern. Die endgültige Fertigstellung des Großprojekts – investiert werden immerhin rund zwei Millionen Euro – wird für Herbst 2008 erwartet. Man darf also gespannt sein!

Auf einen Blick:

Was: Neugestaltung des Café-Restaurants Luftburg

Wo: Café-Restaurant Luftburg, Prater 128, 1020 Wien


Link: kolarik.at

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